Mit Weitsicht bauen

Für uns spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle. Deshalb bauen wir mit Weitsicht, der Umwelt, aber auch Ihnen zu Liebe.

„Uns war es wichtig, das unser Haus nicht nur allen Umweltstandards gerecht, sondern auch umweltfreundlich gebaut wird. Mit hochwertigen, natürlichen Materialien und Elementen, die sich wiederverwerten lassen.“

– Matthias P., Kunde von Massivhaus Rhein Lahn

Ein Haus mit Zukunft

Wenn wir von ökologisch nachhaltigen Häusern sprechen, denken wir nicht nur an eine hohe Energieeffizienz. Nachhaltligkeit und Regionalität, und damit kurze Lieferwege, sind ebenso Teil unseres Gesamtkonzepts: Ziegel aus Ton aus der Region gebrannt, Beton mit natürlichem Rheinkies, hochwertiger Schiefer aus der Eifel, dem Hunsrück und dem Westerwald oder Bauholz aus heimischen Wäldern kommen beim Hausbau ebenso zum Einsatz wie Stahl, der zu 100% aus Altmetall gefertigt wurde und so einen Beitrag zur Ressourcenschonung leistet.

Gleichzeitig setzen wir bewusst auf recycelbare Bauteile, wie zum Beispiel Kunststofffenster. Sollten sie einmal gewechselt werden, können diese zu Granulat verarbeitet und wiederverwendet werden, im Gegensatz zu mehrfach lackierten und behandelten Holzfensterrahmen.

Am Ende steht ein Haus, in dem Sie sich besonders wohlfühlen können – frei von Schadstoffen, ressourcenschonend gebaut und theoretisch zu 100 % recycelbar, damit auch die nächsten Generationen von Ihrem Haus profitieren können.

Poroton-Ziegel

Der König unter den Ziegeln

Seit über 10.000 Jahren wird Ton in luftgetrockneten Lehmziegeln oder im Lehmputz zum Hausbau verwendet, seit mehr als 5.000 Jahren in Form von gebrannten Ziegeln. Bis heute ist es aufgrund seiner besonderen Materialeigenschaften einer der wichtigsten Baustoffe – und kommt auch bei den innovativen POROTON-Ziegeln zum Einsatz, aus denen unsere Häuser sind.

Das natürliche Material wird in Form gebracht und bei weit über 1.000 °C im Feuer gebrannt, bis aus dem weichen, noch formbaren Rohling ein harter, langlebiger Stein geworden ist. Die Luftkammern, die Hohlkammern machen ihn trotz seiner besonderen Festigkeit leicht, und unterstützen zusätzlich die wärmeisolierende Wirkung dieses ganz besonderen Ziegels.

Beton

Gewonnen aus den Tiefen des Rheins

Schon die alten Römer nutzen beim Bau ihrer monumentalen Tempel und Paläste oder den riesigen Aquädukten, die bis heute viele Landschaften bestimmen, eine Mischung aus Kalk, Wasser, Sand, Mörtel, Vulkanasche und Ziegelbruch. Dieses sogenannte „Opus Caementium“ war der Vorläufer des modernen Betons, der bis heute aus ähnlichen Bestandteilen zusammengesetzt ist. Anstelle des Ziegelbruchs ist bei uns der Kies getreten, den unsere regionalen Lieferanten aus den Tiefen des Oberrheingrabens fördern.

Aus Bruchsteinen der Alpengletschern entstanden, wurde der Kies über Millionen Jahre vom Rhein in unsere Region getragen und rundgewaschen. Heute dient er nicht nur im Beton als wichtiger Baustoff, der neben seiner hohen Festigkeit über ein großes Porenvolumen und eine gute Wärmekapazität verfügt.

Holz

Nachhaltiges Holz aus der Region

Mit einem Waldanteil von 42% gehört Rheinland-Pfalz zu den waldreichsten Gegenden Deutschlands. Damit das auch in Zukunft so bleibt, beziehen wir regionales Bauholz aus nachhaltiger Waldwirtschaft. Dabei achten wir auf entsprechende Zertifikate und leisten so einen Beitrag zur Bewahrung der natürlichen Regenerationsfähigkeit unserer heimischen Wälder.

Selbstverständlich sind alle Balken und Bretter, die zum Beispiel bei der Errichtung des Dachstuhls verwendet werden, trocken gelagert. Das Holz „arbeitet“ entsprechend kaum noch, damit Ihr Haus auch auf lange Sicht gesehen in Form bleibt.

Stahl

Neuer Werkstoff aus altem Eisen

Profilierter Bewehrungsstahl oder Spannstahl in Form von Gittermatten verleiht dem Beton eine zusätzliche Tragfähigkeit und erhöht seine Lebensdauer.

Um auch hier die Ressourcen zu schonen, nutzen wir Baustahl, der zu 100% recycelt wurde. Denn der Werkstoff Stahl kann verlustfrei wiederverwendet werden und schließt so den Stoffkreislauf. Im Beton Ihrer Bodenplatte und der Decken steckt entsprechend Material, das zuvor ein Auto, eine Waschmaschine oder eine Konservendose war - ohne Qualitätsverluste. „Frisches“ Eisen muss nicht zugeführt werden, wodurch auch diese Rohstoffquelle bei Ihrem Hausbau unberührt bleibt.