Das Satteldach – ein Klassiker mit vielen Möglichkeiten

Ein Satteldach ist klar in der Architektur. Es hat sich auch in der Konstruktion bewährt. Es ist eine weit verbreitete Dachform. Manchmal bezeichnet man sie auch als Giebeldach. Diese Dachform war in Deutschland lange Zeit die Standardlösung bei Neubauten, weil es günstig zu verwirklichen, robust und praktisch ist.

Dachform des Satteldachs

Von der Konstruktion ist das Satteldach ein Sparren oder Pfettendach. Dieses Dach ist aber individuell gestaltbar. Durch variable Dachwinkel sind viele unterschiedliche Dachneigungen und Traufhöhen möglich. Vom flachen Satteldach (ab circa 20 Grad geneigt) bis hin zum steil ansteigenden „altdeutschen Dach“ ist alles möglich. Abgestimmt auf das Umfeld und Ihre eigenen Ansprüche.

Regnet es in Ihrer Region oft, empfehlen wir eine große Neigung, um den Regen schnell ablaufen zu lassen. Bauen Sie in einer schneereichen Region, ist eine geringe Neigung die bessere Wahl. Sie verhindern so, dass der Schnee nach unten abrutscht und eventuell Schäden anrichtet.

Wir haben uns für ein Satteldach entschieden, weil wir es einfach klassisch mögen. Und so hatten wir auch noch Platz für eine Solaranlage.
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Grundsätzlich liegen sich beim Satteldach zwei Dachflächen gegenüber und laufen am Dachfirst zusammen. Entweder schließt das Dach mit dem First mit den Giebeln ab oder es ragt ein wenig über diese hinaus.

Vorteile, wenn Sie ein Haus mit Satteldach bauen

  • Ein Satteldach ist günstig und einfach zu verwirklichen.
  • Diese Dachform ist zeitlos und klassisch.
  • Solaranlagen lassen sich einfach anbringen und arbeiten ergiebiger.
  • Ein solches Dach ist witterungsbeständig und wartungsarm.
  • Sie wünschen sich eine Dacheindeckung mit Naturmaterialien wie zum Beispiel Tonziegeln? Bei dieser Dachform ist das möglich!
  • Eine höhere Dachneigung schafft zusätzlichen Wohn- oder Stauraum unter dem Dach.

Das ist zu beachten, wenn Sie ein Doppelhaus bauen

  • Das Satteldach stellt mit die gängigste Dachform dar und ist „nichts Besonderes”
  • Bei einem steilen Satteldach geht Wohnraum verloren. Ein Dachgeschoss bietet daher deutlich weniger Möglichkeiten als bei Häusern mit anderen Dachformen.
  • Bei dieser Dachform fällt Tageslicht nur über schräge Dachfenster ein.

Ein Satteldach ist bei einem Einfamilienhaus, einem Doppelhaus oder einem Reihenhaus realisierbar.

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